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News

Innenraum

Der Wohlfühlfaktor im neuen Astra

  • Mehr Raum zur Entfaltung für alle Passagiere
  • Intelligente Ablagemöglichkeiten: FlexFloor und Fahrradträger FlexFix
  • Ergonomisch geformte Sportsitze mit AGR-Gütesiegel
  • Optimierter Dämmschutz reduziert Geräuschpegel und steigert Fahrkomfort


Die enge Zusammenarbeit der Entwicklungsingenieure und des Designteams beim Interieur des neuen Astra hat sich ausgezahlt: Käufer des Kompaktklasse-Modells profitieren von einem geräumigeren Innenraum, mehr Platz für alle Passagiere, zusätzlichen Ablagemöglichkeiten und einer erneuten Steigerung der Crash-Sicherheit, die Insassen und Fußgänger gleichermaßen schützt. Die Summe dieser Qualitäten macht das gute Gefühl im Umgang mit dem neuen Astra aus.

Bei der Fahrzeug-Entwicklung machte sich das Team von Opel die Transportanforderungen des Alltags zum Maßstab und befragte deshalb potenzielle Kunden nach ihren ganz speziellen Wünschen. In jeder Entwicklungsphase und bei jedem Detail spielte daher das Feedback der Kunden in puncto Platzbedarf, Ergonomie, Komfort und Wohlgefühl eine entscheidende Rolle – schließlich ist der Innenraum der Schlüssel zu einer dauerhaften Liebesbeziehung zwischen Fahrer und Auto.

Der Astra wurde größer und bekam einen um 71 mm längeren Radstand. Aber erst das Öffnen der hinteren Türen des neuen Astra gibt den Blick frei auf mehr Platz zur Entfaltung: Der Schulterraum vorn und hinten vergrößerte sich gegenüber dem Vorgänger um 29 beziehungsweise 2 Millimeter, der Hüftraum um 50 und 13 Millimeter.

Der nach vorn orientierte Aufbau der Kabine gibt sowohl dem Fahrer als auch allen anderen Passagieren ein freies, luftiges Gefühl. Der neue Innenraum drückt Freundlichkeit, mehr Geräumigkeit und gestiegene Funktionalität gleichermaßen aus. Die Basis dabei bildet die Liebe zum Detail: Die geschwungene Kontur des Armaturenträgers wird unterstrichen durch den Einsatz weicher, leicht glänzender Materialien. Außerdem wurde im Vergleich zum Vorgänger die Position der Frontscheibe verändert: Sie steht flacher und wurde weiter weg von Fahrer und Beifahrer nach vorn gerückt. Ein zusätzliches Detail macht den Astra in den Ausstattungsvarianten Sport und Cosmo unverwechselbar: Eine dezente rote Beleuchtung erhellt angenehm die Mittelkonsole und die Seitentüren.

Unübertroffene Flexibilität und Lademöglichkeiten

Der neue Astra besticht durch flexible Einsatzmöglichkeiten des Gepäckraums und zusätzliche Ablagefächer. In keiner anderen Limousine der Kompaktklasse lassen sich ähnlich viele Dinge des Alltags intuitiv und gleichzeitig sicher und komfortabel verstauen. Um dies zu erreichen, haben die Entwicklungsingenieure 400 potenzielle Kunden in ganz Europa danach befragt, welche Gegenstände sie üblicherweise transportieren oder in Zukunft gerne transportieren würden – und wo sie die intuitiv richtige Position für die Kleinigkeiten des Alltags sehen. Das Ergebnis ist eine Liste mit den 20 meist genannten Gegenständen vom Kugelschreiber, über Kleingeld und Sonnenbrillen bis zu Geldbörsen und Handys. Bei der Innenraum-Gestaltung wurden die wichtigsten Begleiter des typischen Autofahrers dann berücksichtigt.

So passen sich die neuen Ablagefächer nicht nur optisch dem harmonischen Gesamtbild an, sondern halten die Wunschgegenstände des Alltags stets an der richtigen Stelle griffbereit: Im hinteren Teil der Mittelkonsole finden sechs CDs Platz, zwei Cup-Holder und ein optionaler Abfallbehälter. Wer die konventionelle Handbremse durch eine elektrische Handbremse ersetzt, kann in der Mittelkonsole noch weiteren, gut zugänglichen Stauraum schaffen.

Diese Mittelkonsole lässt die Wahl zwischen zwei Cup-Holdern, die unter einem Schiebeverschluss verschwinden, einem Staufach mit doppeltem Boden oder einem großen Fach mit Platz für eine Ein-Liter-Flasche – alles ohne die komfortable Mittelarmlehne zu beeinträchtigen. Der vergrößerte Platz für die CDs, der Abfallbehälter, der 12 Volt-Anschluss und die kleine Ablage für die Heckpassagiere komplettieren die Vielfalt der Konsole.

Der Fahrer findet unterhalb des Lichtschalters ein kleines Schubfach, in dem er bequem Geldbörse und Brillenetui unterbringen kann. Die Mittelablage wiederum bietet den passenden Platz für Handy oder MP3-Player sowie die dazugehörigen 12 Volt-, „Aux-in“- und optionalen USB-Anschlüsse. Das variable Handschuhfach mit herausnehmbarer Trennwand bietet zahlreiche Detaillösungen wie Kreditkarten-, Münz- und Stifthalter. Die ansprechend gestalteten Türablagen können vorn 1,5 Liter- und hinten 1,0-Liter-Flaschen aufnehmen.

Erweitert werden die Ablagemöglichkeiten im vorderen Bereich durch ein optionales Schubfach unter dem Beifahrersitz für Straßenkarten, ein Netbook oder elegante Highheels.

Das intelligente FlexFloor-System im Kofferraum, bei dem die Höhe des Gepäckraums variabel einstellbar ist, und der aus dem hinteren Stoßfänger ausziehbare, optionale FlexFix-Fahrradträger runden die vielfältigen Verstau- und Transportmöglichkeiten ab.

Hinten eröffnet die im Verhältnis 40/60 teilbare Rückbank zusätzlichen Stauraum mit einer Gesamtkapazität von bis zu 795 Litern. Optional zur Verfügung steht ein Innenraumpaket: Es beinhaltet eine Durchlademöglichkeit für Ski sowie eine Armlehne in der Rückbank-Mitte und zwei Cup-Holder.

Flexibler „Untertage-Stauraum“ mit patentiertem FlexFloor-System

FlexFloor ist das Zauberwort für einen möglichst vielseitigen Einsatz des Gepäckraums und die Lösung zahlreicher Transportprobleme von Einkaufstüten über sperrige Güter bis hin zur Sportausrüstung. Der Clou des Systems: Der Gepäckraumboden lässt sich in drei unterschiedlichen Höhen positionieren. Dabei ermöglicht die ergonomisch günstige Position der Verankerungen eine kinderleichte Anpassung des Kofferraums. Der Kofferraumboden hält in jeder Position einer Belastung von bis zu 100 Kilogramm Stand.

  • In der obersten Position befindet sich der Gepäckraumboden auf Höhe der Stoßfänger-Oberkante. So lassen sich selbst schwere Gegenstände mit geringem Kraftaufwand in und aus dem Gepäckraum hieven. FlexFloor schont so den Rücken und senkt das Verletzungsrisiko. Unterhalb des Gepäckraumbodens ergibt sich ein separater Stauraum (126 Liter) für Gegenstände bis zu einer Höhe von 157 Millimetern.
  • In der mittleren Position schließt der Gepäckraumboden mit der Unterkante der Rücksitze bündig ab und ermöglicht so die einfache Nutzung einer ebenen Ladefläche. Unter dem Gepäckraumboden bleiben jetzt noch 52 Liter für flache Gegenstände bis zu einer Höhe von 55 Millimetern wie die abnehmbare Hutablage oder Schuhe und Sportkleidung.
  • In der tiefsten Position befindet sich der variable Einsatz unmittelbar auf dem Kofferraumboden und gibt den Gesamtraum zum Beladen frei.
  • Alternativ kann der praktische Einlegeboden auch als Trennwand des Gepäckabteils genutzt werden.


Integriertes FlexFix-System macht den Fahrradtransport zum Kinderspiel

Flexibilität ohne umständlichen Ein- und Ausbau: Diesem Grundsatz folgt auch das FlexFix-System. Die optionale Transportmöglichkeit für zwei Fahrräder ist im Fahrzeug integriert und kann bei Bedarf wie eine Schublade aus dem hinteren Stoßfänger herausgezogen werden. Mit FlexFix wird der Fahrradtransport im Vergleich zu konventionellen Dachgepäckträgern deutlich leichter und einfacher: Die Montage eines Trägersystems entfällt ebenso wie das anstrengende Heben der Fahrräder auf das Fahrzeugdach. Das innovative System, das von Opel auch für andere Modelle wie beispielsweise den Corsa angeboten wird, kann ein oder zwei Fahrräder mit einer Größe von bis zu 28 Zoll aufnehmen. Die maximale Traglast liegt bei 40 Kilogramm. Wird der Träger nicht genutzt, verschwindet er nahezu unsichtbar hinter dem Stoßfänger.

Sitz-Technologie in der Kompaktklasse auf völlig neuem Niveau

Bei der Entwicklung der Sitze für den neuen Astra haben die Ingenieure in Rüsselsheim höchste Ansprüche angelegt. Entsprechend repräsentieren die neuen Sitze sowohl beim Sitzkomfort als auch bei der Schonung des Rückens und auch in puncto Sicherheit die Spitze der Kompaktklasse.
Variable Einstellmöglichkeiten passen die Vordersitze optimal den Konturen von Fahrer und Beifahrer an. Beide Sitze lassen sich um 280 Millimeter in Längsrichtung verschieben. Davon profitieren sowohl Fahrer und Beifahrer als auch die Passagiere im Fond. Letzteren kommen auch die 15 Millimeter dünneren Rückenlehnen der Vordersitze in Form von mehr Knie- und Fußraum zu gute.

Weitere Einstelloptionen ermöglichen jedem Fahrer, gleich welcher Körpergröße, eine optimale Sitzposition: Der Fahrersitz lässt sich um bis zu 65 Millimeter anheben oder senken. Darüber hinaus ist das Lenkrad sowohl vertikal als auch axial verschiebbar.

Ergänzend zu Komfort und Verstellmöglichkeiten erreichen die neuen Sitze auch ein bislang unerreichtes Sicherheitsniveau. Aktive Kopfstützen gehören nun in allen Ausstattungslinien mit Ausnahme der Basisversion Essentia zum Standard. Der Einsatz hochfester Stähle in den Sitzrahmen zahlt sich gleich doppelt aus: Zum einen verbessert sich dadurch die Steifigkeit und zum anderen reduziert sich das Gewicht um drei Kilogramm pro Fahrzeug.

Die verbesserten Sitzschienen garantieren einen noch festeren Halt der Vordersitze. Asymmetrisch angeordnete und federunterstützte Haltestifte sorgen jederzeit für eine korrekte Position des Sitzes und sorgen für eine vollständige Arretierung nach dem Neueinstellen.

Mit dem Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken“

Ab der Ausstattungslinie Enjoy sind ergonomisch geformte Sportsitze mit elektrisch einstellbarer Lendenwirbelstütze als Option lieferbar. Der Fahrersitz ist sechsfach justierbar (vorwärts/rückwärts; auf/ab; Neigung der Sitzfläche). Außerdem lässt sich die Lendenwirbelstütze vierfach den Konturen des Fahrers anpassen und eine verlängerbare Sitzfläche sowie die veränderte Neigung der Rückenlehne ermöglichen eine optimale Position für nahezu jede Fahrer-Statur. Auch der Beifahrer verfügt mit Ausnahme der verlängerbaren Sitzfläche über alle Annehmlichkeit der neuen Sitze.

Der positive Gesamteindruck und die verbesserte Polsterung brachten den neuen Sitzen bereits eine erste Auszeichnung ein: Die unabhängige Expertenorganisation „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR) vergab das Gütesiegel erstmals für einen Sitz aus der Kompaktklasse.

In den Ausstattungslinien Cosmo und Sport sind die AGR-Sitze auch als Ledervariante und mit Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer bestellbar.

Der Klang der Stille

Innengeräuschmessungen zeigen, dass der neue Astra auch hier zu den Klassenbesten gehört. Opel ereichte dieses hohe Niveau durch die Umsetzung zahlreicher, zum Teil sehr detaillierter Maßnahmen während des gesamten Entwicklungsprozesses. Schon in frühen Designphasen wurden mit Hilfe von Computersimulationen die Voraussetzungen für akustische Optimierung geschaffen. Später wurden diese virtuellen Maßnamen umgesetzt, die physischen Komponenten dabei getestet und immer weiter optimiert.

Um beste Geräuschqualität zu erzielen, arbeiteten NVH-Experten (Noise, Vibration, Harshness, zu Deutsch: Geräusch, Vibration, Rauhigkeit) mit den funktionsübergreifenden Entwicklungsteams zusammen. Beispiele für erfolgreich umgesetzte Maßnahmen sind:

  • Karosseriestruktur und optimierte Motoraufhängung: Schon zu einem frühen Entwicklungszeitpunkt fiel die Entscheidung, dass man Komponenten wählen würde, die sonst der Mittelklasse vorbehalten sind. So bieten die Motorlager den besten Kompromiss bei unterschiedlichen Beanspruchungen wie Leerlauf, Bewegungen des Vorderwagens und Geräuschentwicklung beim Anfahren. Darüber hinaus wurde das gesamte Konzept der Motoraufhängung in Konstruktion und Ausführung gegenüber dem Vorgängermodell grundlegend überarbeitet. Die spezifische Strukturfestigkeit der Karosserie wurde an den Aufnahmepunkten der Motorlager um bis zu 50 Prozent erhöht – eine wichtige Voraussetzung für das deutlich niedrigere Gesamtgeräuschniveau des Karosseriekörpers und für die Verbesserung des Fahrkomforts.
  • Detail-Geräusche wie das Schließen der Türen: Die Türen des neuen Astra schließen mit einem soliden, satten Klang, der hohe Qualität signalisiert. Die Opel-Entwicklungsingenieure haben diesen Klang messtechnisch analysiert, um die relevanten Bauteile entsprechend zu optimieren. NVH-Experten haben die absolute Lautstärke und die Schallfrequenz des Geräusches optimiert, um das Niveau eines Mittelklassefahrzeugs wie des Insignia zu erreichen. Mit Blick auf die hohen Erwartungen der Kunden in Sachen Geräuschkomfort erhielten zahlreiche NVH-Komponenten zusätzlichen Feinschliff.
  • Allgemeine Geräuschdämmung: Zusätzlich entwickelten die Opel-Ingenieure ein ganzes Paket von Dichtungs- und Isolierungsmaßnahmen, um die Geräuschdämmung auch in hochfrequenten Bereichen zu optimieren, in denen der Autofahrer Komponenten-, Straßen- und Motor-Geräusche wahrnimmt. Das Schließen von Öffnungen in Streben, Querschnitten und Hohlräumen mit Füllmaterial vermindert Strukturgeräusche in der Karosserie. Deren insgesamt hohe Dämpfungsqualität unterstützen Folien, die zwischen verbundene Karosserieteile eingeschmolzen werden. Sie wurden so optimiert, dass sie zudem das Fahrzeuggewicht reduzieren. Die Dämmung der Fahrgastzelle (Fachbegriff: akustische Transparenz) wurde durch geräuschabsorbierenden Polyester-Filz in den Türfüllungen, Dreifach-Dichtungen an allen Türöffnungen und einen optimierten, schalldämpfenden Dachhimmel verbessert.
  • Abrollgeräusche: Um die straßenbedingten Fahrgeräusche auf das geringstmögliche Niveau zu reduzieren, wurde ein Räder- und Reifen-Programm aufgelegt, das sowohl die fahrdynamischen Anforderungen erfüllt, als auch die Geräuschentwicklung berücksichtigt. Zusammen mit der Fahrdynamik-Gruppe haben die NVH-Experten in Sachen Fahrkomfort und Fahrgeräusch ein hervorragendes Niveau erreicht. Mit Hilfe der neuen Verbundlenker-Hinterachse mit Watt-Gestänge schafften sie es, störende Einflüsse von Fahrbahn und Fahrwerk auf die Karosseriestruktur deutlich zu vermindern. Das niedrige Gesamtniveau der Fahrgeräusche verleiht dem neuen Astra in der Kompaktklasse eine Sonderrolle.


Intelligente Klimaautomatik erfasst 200 Parameter

Die von Opel entwickelte elektronische Klimaautomatik mit Zwei-Zonen-System (Electronic Climate Control) ist eine Novität in der Automobilindustrie. Im Gegensatz zu konventionellen Klimaanlagen arbeitet die neue Technik nicht nach den Prinzipien des Temperaturaustauschs, bei dem die Temperatur permanent gemessen und entsprechend der gewünschten Einstellung nachjustiert wird. Die ECC benutzt ein ausgeklügeltes adaptives Vorhersagemodell, bei dem schneller ein Gleichgewicht zwischen tatsächlicher und gewünschter Temperatur entsteht. Die innovative Klimaautomatik wird von einem Mikroprozessor gesteuert, der insgesamt 200 verschiedene Parameter auswertet. Mehrere Sensoren erfassen die Außentemperatur, die Fahrzeug-Geschwindigkeit, die Sonnenintensität und die Richtung der Sonneneinstrahlung sowie die Temperatur an mehreren Stellen im Innenraum. Zum Vergleich: Konventionelle elektronische Klimaanlagen nutzen nur rund ein Zehntel der bei Opel erhobenen Daten.

Einen Beitrag zur Reduzierung des Energieaufwands leistet die ECC durch die Luftverteilung: Große Teile der Luft zirkulieren ruhig und effektiv mit genau ausbalancierter Verteilung ausschließlich im Innenraum des Fahrzeug. Dadurch bleibt selbst bei wechselnden Bedingungen außerhalb des Astra eine stabile Temperatur in der Fahrgastzelle erhalten.

Die Zwei-Zonen-Automatik der EEC setzt außerdem mit ihrer indirekten Belüftung neue Komfortmaßstäbe der Kompaktklasse. Mit einem Einstellrad an jeder Belüftungsöffnung lassen sich die Klappen so arretieren, dass sich ein diffuser Luftstrom ergibt und Komforteinbußen durch eine direkte Belüftung vermieden werden. Bislang wurde diese Weiterentwicklung einer konventionellen Klimaanlage nur in Fahrzeugen der Oberklasse angeboten.

Eine manuelle Klimaanlage mit Pollenfilter gehört in der Ausstattungslinie Enjoy zum Serienumfang. Auch die Heizung in der Basis-Ausstattungsvariante Essentia ist mit einem Pollen- und Geruchsfilter ausgestattet. Alle Systeme beinhalten eine Fußheizung und Lüftungsdüsen für die Heckpassagiere.



 

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