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News

Technik und Ausstattung

Breit gefächertes Angebot mit hochwertigen technischen Innovationen

  • Einzigartige Frontkamera und weiterentwickeltes Lichtsystem AFL+
  • Vier Ausstattungslinien für unterschiedlichste Ansprüche
  • Große Auswahl an Infotainmentsystemen
  • Insassenschutz genießt die höchste Priorität


Trendsetter aus Tradition: Auch die neue Astra-Generation bringt exklusive Ausstattungsdetails und innovative Technologien zu einem erschwinglichen Preis in die Kompaktklasse.

Dritte Generation des Lichtsystems AFL+ (Adaptive Forward Lighting)

Opel spielt bei der Entwicklung innovativer Lichtsysteme eine Vorreiterrolle und führte als erster Automobilhersteller das dynamische Kurvenlicht mit der ersten AFL-Generation ein. Mit dem neuen Astra debütiert die dritte, noch intelligentere Version AFL+ in der Kompaktklasse.

AFL+ mit Multi-Xenonscheinwerfern bietet insgesamt neun verschiedene Einstellungen, die durch das LED-Tagfahrlicht und Scheinwerfer-Reinigungsanlage ergänzt werden. Die Lichtverteilung der Scheinwerfer orientiert sich dabei automatisch am jeweiligen Streckenprofil und an den vorherrschenden Sichtverhältnissen.

  • Das dynamisches Kurvenlicht verbessert die Ausleuchtung in Kurven. Dafür sorgen um 15 Grad nach links und rechts schwenkbare Scheinwerfer, die sich jeweils der Geschwindigkeit und dem Lenkeinschlag anpassen. Das dynamische Kurvenlicht ist bei AFL+ auch mit dem Sport-Modus des optionalen adaptiven Fahrwerks FlexRide verlinkt und reagiert dann noch schneller auf sich verändernde Fahrparameter.
  • Das Landstraßenlicht besticht durch eine hellere und breitere Ausleuchtung beider Straßenränder im Vergleich zu einem konventionellen Abblendlicht. Dadurch lassen sich potenzielle Gefahren am Straßenrand früher erkennen. Das Landstraßenlicht wird bei einer Geschwindigkeit zwischen 50 und 100 km/h aktiviert und leuchtet einen Bereich von etwa 70 Metern aus, ohne den Gegenverkehr zu blenden.
  • Das statische Abbiegelicht beleuchtet in einem Winkel von 90 Grad den Bereich links und rechts vom Fahrzeug. Dadurch wird das Einbiegen in schlecht beleuchtete Straßen und Einfahrten wesentlich sicherer und einfacher. Das statische Abbiegelicht wird bei einer Geschwindigkeit unterhalb von 40 km/h oder beim Einlegen des Rückwärtsgangs aktiviert.
  • Das Autobahnlicht unterstützt den Fahrer durch ein stärkeres und geringfügig höher eingestelltes Fernlicht. Entgegenkommender Verkehr wird dadurch nicht geblendet, denn auf den üblicherweise sehr ebenen Fahrbahnen sind heftige Fahrzeugbewegungen die absolute Ausnahme. Das Autobahnlicht reicht 140 Meter weit und leuchtet außerdem die linke Fahrbahnseite stärker aus. Die größere Leuchtweite wird durch eine Steigerung der elektrischen Leistung von 35 auf 38 Watt ermöglicht. Das Autobahnlicht schaltet sich ab einer Geschwindigkeit von 100 km/h nur dann automatisch ein, wenn der Lenkeinschlag und der Kurvenradius nicht auf das Profil einer Landstraße schließen lassen.
  • Das Stadtlicht ist für eine Geschwindigkeit zwischen 30 und 50 km/h konzipiert. Ein symmetrischer Lichtkegel und die breitere Ausleuchtung der Straße sorgen dafür, dass beispielsweise Fußgänger am Straßenrand früher erkannt werden. Wenn weitere Lichtquellen wie Straßenlaternen vorhanden sind, wird die Lichtintensität des Stadtlichts unter das Niveau von konventionellem Abblendlicht reguliert.
  • Das Spielstraßenlicht wird bei einer Geschwindigkeit bis zu 30 km/h automatisch aktiviert. Es ist speziell für verkehrsberuhigte Bereiche entwickelt worden, in denen Autofahrer jederzeit mit Fußgängern oder anderen Gefahrenquellen rechnen müssen. In dieser Einstellung wird der Lichtkegel der Frontscheinwerfer um 8 Grad zu beiden Straßenrändern hin geschwenkt.
  • Das Schlechtwetterlicht ist eine spezielle Funktion bei starkem Regen oder Schneefall. Es wird entweder durch den Regensensor bei entsprechendem Nässegrad auf der Windschutzscheibe oder durch das Betätigen der Scheibenwischer in schneller Folge aktiviert. Kennzeichnend für das Schlechtwetterlicht ist der asymmetrische Lichtkegel: Die Leistung des rechten Scheinwerfers wird von 35 auf 38 Watt erhöht. Dadurch lassen sich selbst bei widrigen Bedingungen die Straßenmarkierungen besser erkennen. Parallel dazu wird die Leistung des linken Scheinwerfers von 35 auf 32 Watt reduziert. Sein zusätzlich verkürzter Lichtkegel reduziert die Blendgefahr für den Gegenverkehr durch Spiegelungen auf der nassen Fahrbahn.
  • Das Fernlicht bietet maximale Leistung und Sichtweite. Die Leistung wird im Vergleich zum Abblendlicht von 35 auf 38 Watt erhöht und bietet so die volle Ausleuchtung der Straße.
  • Der Fernlicht-Assistent schaltet das Fernlicht automatisch an und aus. Dadurch wird zum einen die Sicht verbessert und zum anderen der Fahrer bei Nachtfahrten deutlich entlastet: Ihm bleibt eine immer wiederkehrende Tätigkeit erspart. Gleichzeitig wird die Unfallgefahr durch Blendung des Gegenverkehrs verringert. Ein optischer Sensor im Gehäuse des Innenspiegels registriert die Scheinwerfer und Rücklichter anderer Fahrzeuge und passt die Lichteinstellung des Opel Astra entsprechend an.


Eine weitere Funktion des Sicherheitslichtsystems Adaptives Fahrlicht AFL+:

  • Das LED-Tagfahrlicht verleiht dem Opel Astra durch sein pfeilförmiges Design bei Tag und bei Nacht eine unverwechselbare Optik. LEDs halten im Vergleich zu konventionellen Halogen-Lampen bis zu 30 Mal länger. Ein weiterer Vorteil: Sie verbrauchen deutlich weniger Strom und führen so zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch. Bei eingeschaltetem Abblendlicht unterstützen die LEDs die Ausleuchtung der Straßenränder.


Die ab Enjoy serienmäßige ALC (Automatic Lighting Control) schaltet die automatische Lichtfunktion die Scheinwerfer in der Dämmerung oder bei Nacht ebenso automatisch ein wie bei schlechten Lichtverhältnissen beispielsweise bei der Einfahrt in einen Tunnel oder eine Garage. Diese Funktion gibt es sowohl bei AFL+ als auch bei Halogenleuchten.

Opel Frontkamera: Verkehrszeichenerkennung und Spurhalteassistent

Als erster Hersteller bietet Opel in der Kompaktklasse ein Kamerasystem, das Fahrer auf Verkehrszeichen und unbeabsichtigte Spurwechsel aufmerksam macht.

Beide Funktionen des Kamerasystems machen das Fahren sicherer, reduzieren den Stress und können vor teueren Bußgeldern schützen. Das System arbeitet mit einer Frontkamera mit hochauflösender Linse, die in das Gehäuse des Innen-Rückspiegels integriert ist. Die Informationen werden von einem Mikroprozessor ausgewertet und an den Fahrer weitergeleitet.

Die Verkehrszeichenerkennung unterstützt Astra-Fahrer bei der Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit und der Beachtung von Überholverboten. Die Frontkamera erfasst Geschwindigkeits- und Überholverbots-Schilder sowie ihre Aufhebungen. Das erkannte Schild wird als Symbol im Display eingeblendet. Das Kamerasystem, das bereits im Insignia eingeführt wurde, wird beim neuen Astra schon ab einer Geschwindigkeit von 14 km/h aktiviert. Diese Verbesserung wird auch für den Insignia übernommen. Die Frontkamera funktioniert auch in der Dunkelheit, wenn die Straßenschilder von den Scheinwerfern erfasst werden.

Im Display wird immer die für eine sichere Fahrt wichtigste Information angezeigt. Folgen zwei Schilder unmittelbar aufeinander, haben Verbotsschilder Priorität. Ein Überholverbotsschild genießt somit Vorrang vor einer Geschwindigkeitsbegrenzung.

Der Spurhalteassistent kann ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h manuell aktiviert werden. Die Kamera hilft, gefährliche Situationen zu vermeiden, in denen der Fahrer – beispielsweise beim so genannten Sekundenschlaf – die zuvor gewählte Spur unmotiviert verlässt. In diesem Fall warnt das System per Gong und Blinksignal im Armaturenbrett.

Ein Prozessor mit Bildererkennungssoftware interpretiert die Aufnahmen der Frontkamera und erfasst Fahrspuren und Fahrbahnmarkierungen ebenso wie Lenkeinschläge und Blinkerbetätigung. Das System kann so ein beabsichtigtes Manöver von einem versehentlichen Spurwechsel unterscheiden und greift nur dann ein, wenn es nötig ist.

Breite Palette von Infotainmentsystemen

Auch bei Infotainmentsystemen bietet der neue Astra eine große Auswahl. Mindestens vier und bis zu acht Lautsprecher mit einer Leistung von 80 bis 315 Watt sorgen für optimalen Sound. Alle Systeme unterstützen das MP3-Format und verfügen außerdem über einen „Aux-in“-Stereo-Eingang für externe Audiogeräte. Ein USB-Anschluss beispielsweise für iPods, die so direkt über die Lenkradfernbedienung gesteuert werden können, wird mit den Navis serienmäßig angeboten, für CD 400 optional. Die Navigationsgeräte bieten zudem für die Kartenansichten stufenlosen Zoom und in der Top-Version Vogelperspektiven. Insgesamt umfasst das Angebot für den neuen Astra zwei Audio- und zwei Navigationssysteme.

CD 300: Das CD-Radio-System spielt auch Musikdateien im MP3- und WMA-Format (Windows Media Audio) ab und bietet einen zusätzlichen Eingang für externe Audiogeräte wie den iPod. In der Basisversion ist das System mit Triple-Info-Display und vier Lautsprechern ausgestattet (beim Essentia als Option).

CD 400: Dieses CD-Radio bietet zusätzlich einen Doppel-Tuner, ein größeres Graphic-Info-Display und sieben Lautsprecher. Der Doppel-Tuner ermöglicht selbst bei schlechtem Empfang einen ungetrübten Hörgenuss: Wird das Radiosignal schwächer, sucht der zweite Tuner im Hintergrund nach einem stärkeren Signal. Der automatische Wechsel auf den stärkeren Sender erfolgt dann ohne Empfangsunterbrechung (serienmäßig ab Enjoy).

CD 500 Navi: Sieben hochwertige Lautsprecher und die individuellen Einstellmöglichkeiten eines Graphic Equalizers garantieren einen satten Sound, der 7 Zoll große Monitor einen hervorragenden Überblick. Dafür sorgen auch die verbesserten Scroll- und Zoom-Funktionen. Eine interne Speicherkarte mit einem Datenvolumen von 1 GB ermöglicht außerdem den Download individueller Landeskarten von der CD. Ein weiteres komfortables Extra ist die neue Suchfunktion anhand der Postleitzahl.

DVD 800 Navi:
Das Flaggschiff unter den Navigationsgeräten von Opel ist mit einem internen Speicher von 2 GB ausgerüstet. Somit können diverse europäische Landeskarten von der Navigations-DVD geladen werden, zudem bietet das Gerät einen digitalen Reiseführer und kann die Karten auch aus der Vogelperspektive anzeigen.

Infinity Sound System: Optimale Klang- und Wiedergabequalität garantiert ein zusätzlicher Verstärker in Verbindung mit sieben hochwertigen Boxen und einem Subwoofer unter der Gepäckraumabdeckung.

Mobiltelefon-Vorbereitung: Neu bei Opel ist die Mobiltelefon-Vorbereitung mit integriertem Telefonmodul. Von einem Bluetooth-Telefon mit SIM Access Profile (SAP) Modus werden die SIM-Karten-Daten direkt auf das integrierte Telefonmodul übertragen, um mit diesem zu telefonieren oder SMS zu verschicken. Das Handy kann im Standby-Modus bleiben und verbraucht so kaum Akkustrom. Andere Mobiltelefone können wahlweise via Bluetooth oder mit einer separaten Basisstation in der Mittelkonsole genutzt werden. In der Basisstation wird das Mobiltelefon geladen, was die Handy-Akkus schont. Außerdem verbessert eine direkte Verbindung zur Fahrzeug-Antenne den Empfang. Mit Hilfe von Adaptern lassen sich viele Mobiltelefon-Modelle mit der Basisstation betreiben. Gesteuert wird das Handy entweder über die Lenkrad-Fernbedienung, die Bedienelemente in der Mittelkonsole oder per Sprachbefehl. Alle wichtigen Informationen werden im Fahrzeugdisplay angezeigt.

Vier Ausstattungsvarianten stehen zur Wahl

Ein überwiegend in Schwarz gehaltenes Interieur unterstreicht den sportlichen Charakter des neuen Astra. Instrumentenschalter, Belüftungsregler, Türöffner, Schalthebel und Handbremse bilden den Kontrast in Silber. Die Dachinnenverkleidung sowie die A-, B- und C-Säule sind in einem dezenten Dunkelgrau gehalten.

Die Basisversion Essentia zeichnet sich durch schwarze Sitze mit kontrastierenden Elementen auf Polster und Rückenlehne aus. Die Mittelkonsole, Türgriffe und Belüftungsregler mit ihrem perlmutartigen Glanz verleihen auch der Basisversion eine hochwertige Optik.

Im Vergleich zur eher diskreten Farbgestaltung des Astra Essentia lässt sich bei der Ausstattungsvariante Enjoy der Innenraum durch progressive Farben individualisieren. Rote oder blaue Farbtöne auf Armaturen und Sitzbezügen geben dem Astra eine individuelle Note. Eine unverwechselbare Maserung auf Türen und Oberflächen vervollständigen das frische, jugendliche Ambiente im Innenraum. In der Mittelkonsole, an Türgriffen und auf Belüftungsreglern unterstreicht der Farbton „Titangrau“ zusammen mit einer mattsilbernen Einfassung des Lenkrads den hellen und modernen Gesamteindruck. Nach Einbruch der Dunkelheit lässt ein raffiniertes Extra den Insassen zusätzliches Licht aufgehen: Die dezente Ambiente-Beleuchtung der Mittelkonsole.

Platin-Dekor auf der Mittelkonsole und an ihren Seiten hochglänzender, schwarzer Klavierlack sowie zweifarbige Gestaltung auch an Türgriffen und auf den Belüftungsreglern zeichnen die Ausstattungslinie Sport aus.  Die Mittelkonsole mit vielen zusätzlichen Ablagemöglichkeiten bietet zudem eine verschiebbare Armlehne mit Stoffbezug. Die speziell für den Astra konzipierten Sportsitze ermöglichen eine tiefere Sitzposition bei maximalem Komfort. Den sportlichen Eindruck unterstreicht ein perforiertes Lederlenkrad.

Die Ausstattungsvariante Cosmo wartet mit besonders hohem Sitzkomfort auf. Die Sitze sind aufwändiger gepolstert und mit besonders hochwertigen schwarzen Stoffen mit kontrastierenden Applikationen bezogen, während die Seitenwangen der Sitze mit Morrocana überzogen sind. Die Premium-Optik wird unterstützt durch die zweifarbige Gestaltung von Mittelkonsole und Türgriffen in Liquid Palladium/Dark Matrix. Für mehr Komfort sorgen eine Armlehne auf der Mittelkonsole in Morrocana und ein Lederlenkrad. Die dezente Innenbeleuchtung umfasst in der Cosmo Variante (ebenso wie im „Sport“) nicht nur die Mittelkonsole, sondern erstreckt sich bis zu den Türen, taucht auch den Rahmen der Instrumententafel in ein faszinierendes Licht und wertet den Innenraum deutlich auf.

Bei den Varianten Enjoy, Sport und Cosmo kann der Astra auch mit einem beheizbaren Lenkrad ausgestattet werden

Insassenschutz genießt oberste Priorität

Bei der Entwicklung des neuen Astra spielte der Insassenschutz eine zentrale Rolle. Zusätzlich zu modernen Elementen der aktiven Sicherheit zur Vermeidung von Unfällen lag ein Hauptaugenmerk auf der Integration von Systemen, die die Passagiere auch im Falle eines Unfalls optimal schützen.

Alle Modellversionen des Astra sind mit doppelten Gurtstraffern ausgestattet. Eine pyrotechnische Zündung strafft bei einem Unfall den Gurt: Über der Schulter und am Becken. Die Vorwärtsbeschleunigung der Insassen beispielsweise bei einem Auffahrunfall wird so wirkungsvoll gebremst.

Zu den umfangreichen Sicherheitsfeatures gehören Frontairbags, in den Vordersitzen integrierte Zweikammer-Brust- und -Becken-Seitenairbags sowie – ab Enjoy – am Dachhimmel entlang positionierte Kopfairbags, die den gesamten Bereich zwischen der
A- und der C-Säule abdecken. Für alle drei Passagiere auf der Rückbank stehen Dreipunktgurte zur Verfügung.

Der Beifahrer-Frontairbag kann mit Hilfe des Zündschlüssels manuell deaktiviert werden. Das entsprechende Schloss befindet sich am Ende der Instrumententafel im Türrahmen der Beifahrerseite. Diese Einstellung ist sinnvoll, wenn der Beifahrersitz frei bleibt oder wenn ein Kindersitze entgegen der Fahrtrichtung im Fahrzeug angebracht wurde. Eine Warnlampe im Display erinnert den Fahrer daran, dass der Airbag deaktiviert wurde.

Sobald Airbags oder die Gurtstraffer zum Einsatz kommen, werden automatisch weitere Sicherheitsmaßnahmen ausgelöst: Die Warnblinkanlage und die Innenbeleuchtung schalten sich ein und alle Türen werden unmittelbar entriegelt. Parallel dazu schalten sich die Belüftungsanlage und die Benzinpumpe aus.

Aktive Kopfstützen auf den Vordersitzen gehören in allen Ausstattungslinien zum Standard. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung der neuen Kopfstützen-Generation aus dem Insignia, die die Insassen bei einem Auffahrunfall zuverlässig vor Schleudertrauma-Verletzungen schützt.

Weitere Maßnahmen zum Insassenschutz:

  • Ein Gurtwarner erinnert Fahrer und Beifahrer optisch und akustisch an das Anlegen der Sicherheitsgurte auf allen fünf Plätzen.
  • Sitzrampen an den Rahmen der Vordersitze, die das Vorrutschen der Insassen bei einem Frontalunfall verhindern.
  • Verbessertes Pedal Release System (PRS): Bei einem Frontalaufprall kuppeln die Pedale automatisch aus und reduzieren so das Risiko von Fuß- oder Unterschenkelverletzungen.
  • Für das Kindersitz-Befestigungssystem ISOFIX gibt es zwei Befestigungsvorrichtungen jeweils auf den Außenplätzen der Rückbank.
  • Höheneinstellbare Kopfstützen in Fond, optional für die mittlere Position.
  • Das Reifendruck-Kontrollsystem warnt den Fahrer beim Druckabfall in einem der Reifen. Ein Warnhinweis erscheint im Display.
  • Das adaptive Bremslicht warnt nachfolgende Fahrer durch fünfmaliges Blinken pro Sekunde mit allen drei Bremslichtern. Es wird aktiviert, wenn bei einer Geschwindigkeit von mindestens 30 km/h das Antiblockiersystem einsetzt.


 

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